Meetpunt, Niederlande | Martijn van den Berg

Einfache Erschütterungsmessung

Martijn van den Berg von Meetpunt verwendet die Omnidots-Erschütterungsmessgeräte bei verschiedenen Projekten, unter anderem bei der Überwachung von Häusern rund um Deichverstärkungen. Er ist der Meinung, dass die Installation des SWARM eine Kleinigkeit ist.

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Die Niederlande und ihr Kampf mit dem Meer: Deichverstärkungsarbeiten, die so wenig wie möglich Erschütterungen verursachen

Fast ein Drittel der Niederlande liegt unter dem Meeresspiegel. Die Niederlande führen einen kontinuierlichen Kampf mit dem Meer und ringen um jedes Stück Land. Die großen Wasserbauprojekte der letzten Jahrhunderte, die in den Deltawerken gipfelten, sind Beispiele für Siege über das Meer. Die Niederlande und Wasser sind also untrennbar miteinander verbunden. Hinter der weltberühmten Küste liegt eine faszinierende Landschaft aus Grachten, Kanälen, Seen und Flüssen. Die Windmühlen, Dämme, Hebewerke, Polder und Deiche sind typisch für die Niederlande.

Deiche müssen permanent gewartet werden, und gerade jetzt, in Zeiten des Klimawandels, werden diese Wartungsmaßnahmen immer wichtiger. Martijn van den Berg von Meetpunt arbeitet an einem Projekt, das die Deichverstärkung umfasst.

„In diesem Projekt werden u. a. Bodenlösungen und Spundwandkonstruktionen zur Verstärkung der bestehenden Deiche eingebaut. Mit den Omnidots-Erschütterungsmessgeräten überwachen wir umliegende Häuser, um Schäden durch die Deicharbeiten zu vermeiden. Wir haben jetzt mit der Aufzeichnung autonomer Erschütterungen begonnen. Dabei handelt es sich um eine Basismessung, da die Arbeiten noch nicht begonnen haben. Wir messen jetzt alle Arten von Erschütterungen, die man sich vorstellen kann. Wenn die Arbeiten beginnen, werden wir wissen, welche Erschütterungen für die Umgebung normal sind und welche durch die Bauarbeiten verursacht werden.“

„Was die Montage betrifft, ist ein SWARM-Sensor mit MEMS-Technologie wirklich einfacher als das Arbeiten mit einem Geophon.“

„Sobald die Arbeiten beginnen, erhalten meine Kunden Tagesberichte. Außerdem werden wir die API von Omnidots verwenden, um die Berichte in unser eigenes System zu übertragen.“

„Die Batterien halten etwa sechs Wochen; man braucht sie also nicht oft zu wechseln.“

Was die Installation betrifft, ist ein SWARM-Sensor mit MEMS-Technologie wirklich einfacher als das Arbeiten mit einem Geophon. Für Geophone ist mehr Zeit erforderlich, die Installation des SWARM von Omnidots ist jedoch eine Kleinigkeit. Anschließend erstellt man einfach einen Messpunkt in Honeycomb , und der Rest erklärt sich von selbst. Manchmal stelle ich Fragen im Omnidots-Chat und erhalte nützliche Antworten. Die Batterien halten etwa sechs Wochen; man braucht sie also nicht oft zu wechseln.

Bei diesem Projekt konnten wir mit Omnidots noch keine Schäden verhindern, weil die Basismessung noch läuft. Aber bei anderen Projekten haben wir die Erfahrung gemacht, dass die Überschreitung der Erschütterungsmessung ausgelöst wurde und wir dann entsprechend kontrolliert weiter gearbeitet haben. Das war ein Projekt, bei dem eine Holzspundwand eingerammt werden musste, allerdings mit angepassten Erschütterungen.“

Martijn van den Berg ist seit 2007 in der Vermessungsbranche tätig und verfügt über Erfahrungen als Gutachter, Vermessungsingenieur, Projektleiter, Geschäftsleiter und Überwachungsspezialist. Im Jahr 2020 gründete er Meetpunt, ein Unternehmen für Überwachung und Messung. Meetpunt hilft bei der Erstellung eines Messplans, der Durchführung von Messungen und der Erstellung eines Abschlussberichts.

Website

Die Vorteile für Meetpunt

Für Meetpunt sind die folgenden Aspekte die größten Vorteile der Zusammenarbeit mit Omnidots:

  • Einfache Installation
  • Zeitersparnis
  • Einfache Erstellung eines Messpunkts

Windmill

Schelphoeck

Dike

Erfahren Sie mehr über Omnidots - All-in-One-Gesamtlösung für die Messung und Berichterstattung von Erschütterungen

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